Sie wollen uns mit Spenden oder als Fördermitglied unterstützen?
Bitte verwenden Sie bei Ihrer Spende als Verwendungszweck: Wildtierrettung &Tierschutz
Bankverbindung:
Empfänger: Rehkitz & Wildtierrettung Mönchengladbach e.V.
IBAN: DE48 3106 0517 0097 7740 13
BIC: GENODED1MRB
Bank: Volksbank Mönchengladbach eG
Obwohl unser Service
kostenlos, schnell, effektiv und sicher! ist,
sind auch wir zur Sicherstellung unserer Serviceleistungen im Sinne des Natur und Tierschutzes auch auf finanzielle Unterstützung angewiesen.
Jede Art von Spende hilft uns, der Natur sowie den Wildtieren unseren Service kostenlos fortsetzen können..
Sämtliche Einnahmen werden ausschließlich für die Wildtierrettung und damit verbundenen laufenden Kosten verwendet wie folgt verwendet.
Unsere Einnahmen dienen grundsätzlich dazu die anfallenden laufenden Kosten wie Lizenzen, Versicherungsbeiträge, Ersatzteile, ggf. Austausch, bzw. Neubeschaffung von Drohnen und Zubehör sowie Verbrauchsmaterial etc. fortlaufend sicherzustellen. Aber auch bei der Aufzucht von verwaisten Kitzen und sonstigem Niederwild zählt jeder Euro.
Nuten Sie dazu die folgende Bankverbindung, oder den Spenden Button Paypal.
Sponsoren und Förderer sprechen uns gerne gesondert an!
Walter Coenen, Mobil 01755806382, oder per Mail info@rehkitzrettung-mg.de
Hinweis: Für Einzelspenden bis zu einer Höhe von € 200,00 bedarf es für die Anerkennung der Absetzbarkeit durch die Finanzverwaltung keiner gesonderten Spendenbescheinigung, sondern nur eines vereinfachten Nachweises – Ihr Kontoauszug mit dem jeweiligen Vermerk: „Wildtierrettung &Tierschutz"
Der derzeit aktuelle Freistellungsbescheid (Finanzamt Mönchengladbach: 121/5787/5091) für die Rehkitz & Wildtierrettung Mönchengladbach e.V. datiert vom 10.02.2025 und erkennt als gemeinnützigen Zweck die Förderung des Tierschutzes durch die Rehkitz & Wildtierrettungt an.
VIELEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG!
Sie wollen uns aktiv und Tatkräftig als Helfer oder gar Drohnenpilot unterstützen?
Dann nichts wie ran, raus aus der Komfortzone, erleben Sie viel neues, lernen neue Erfahrungen. Lernen Sie unsere Teams kennen und helfen damit gleichzeitig der heimischen Tierwelt und Natur.
Sie helfen uns mit Ihrer Bereitschaft uns tatkräftig als Helfer oder Drohnepilot ab Mitte/Ende April bis Mitte/Ende Juli aktiv unterstützen.
Das bedeutet für einen überschaubaren Zeitraum:
In diesem Fall nehmen Sie sehr gerne Kontakt mit uns auf, tragen Sie sich in unsere Helferdatei ein. Sie erhalten kurzfristig weitere Informationen zu Abläufen, Treffpunkten etc.
Wir würden uns freuen Sie in kürze bei uns im Team Begrüßen zu dürfen.
VIELEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG!
> Empfohlene Benötigte Ausrüstung für die Helfer und Läufer:
> Eine gewisse Grundkondition und Körperliche Fittness, du solltest gut zu Fuß sein.
> Helfer und Piloten sind alle in unserer Whatsapp Gruppe Rehkitzrettung
MG vernetzt.
• Wetterfeste Kleidung, insbesondere eine wasserfeste Hose und wasserfeste Stiefel
Der erste Treffpunkt am Einsatztag wird je Team vom Koordinator in die WAGruppe
gestellt, so dass sich alle am ersten Einsatzort treffen. Ab dort führt der
Pilot das Team von Einsatzort zu Einsatzort. (Sofern zeitlich möglich wird durch den
Koordinator ggf. jeder Einsatzort pro Team in die Gruppe geschrieben)
Die Anfahrtsbeschreibung zu den Einsatzorten:
In der Gruppe werden wie beschrieben die Google Maps Links zu den Standorten durch
den Koordinator eingestellt. In der Regel kann man am Handy nach anklicken des Links die Einsatzorte öffnen. Hierbei bitte darauf achten, dass in der ersten Zeile = Mein Standort eingestellt wird. Sonst funktioniert das ganze nicht
In der Regel werden durch den Koordinator die Termine und Flächen für den Folgetag in
die WA-Gruppe gestellt. Dies erfolgt meist kurzfristig als vorab Info für alle.
Der Koordinator benennt die jeweiligen Piloten für die Einsätze und Einsatzorte
Nach der Information melden sich Helfer, die zu diesem Termin können in der
Gruppe und melden sich damit einsatzbereit und sagen zu welchem Piloten Sie
mitfahren. (Welches Team)
Ziel ist es bei den Einsätzen zumindest pro Team 1 Piloten und min. 3 Helfer
zusammen zu bekommen (hier ist ein eine gewisse Flexibilität der Helfer
erforderlich)
Der erste Treffpunkt am Einsatztag wird je Team vom Koordinator in die WAGruppe
gestellt, so dass sich alle am ersten Einsatzort treffen. Ab dort führt der
Pilot das Team von Einsatzort zu Einsatzort. (Sofern zeitlich möglich wird durch den
Koordinator ggf. jeder Einsatzort pro Team in die Gruppe geschrieben)
Die Helfer stellen sicher, dass mindestens je zwei Leute (Max. 3 Personen) sich
mit Handschuhen und Transportkisten sowie Funkgerät ausstatten und warten
auf Ihren Einsatz. (WICHTIG: Nicht erst umkleiden, wenn etwas gesichtet wurde,
das kostet unnötige und wertvolle Zeit)
Bei einem Fund muss es schnell gehen: Zwei Läufer machen sich mit dem Läuferequipment auf
den Weg (durch teilweise hohes und nasses Gras) Die Kommunikation und Einweisungen der Helfer erfolgen mit Walkie-Talkies, oder
im Zweifel Handys.
Achtung: Hier gilt absolute Disziplin im jeweiligen Tun! „Stopp ist Stopp“ und ist das Maß aller Dinge. Nur so ist Sicherzustellen das man nicht unbeabsichtigt Tiere durch darauf tretten verletzt.
Einer Helfer ist grundsätzlich für die unmittelbare Kommunikation und Handeln mit dem Piloten Verantwortlich!!!
Die Helfer nehmen jeweils eine Transportkiste mit, Handschuhe, Kommunikationsgerät
und machen sich sofort und schnell auf dem schnellsten Weg unter die Drohne. Das ist
keine Picknick-Wanderung: schnell heißt auch SCHNELL. Am Feldrand ist man auch
schneller 😉
• Sobald der Pilot die Läufer unter der Drohne sieht, beginnt die Kommunikation mit dem
„Navigator/ Pilot“ am Bildschirm, hier ist genaues Zuhören, Ruhe und Konzentration
gefragt. Hier gilt absolute Disziplin. Der Navigator, bzw. Pilot steuert die Läufer
schrittweise an den Wärmepunkt. Es gilt zu beachten: Jungtiere und Gelege sind nicht selten so schwer zu sehen, dass man auf sie treten kann, daher ist hier Disziplin und O, gutes zuhören ein absolutes MUSS. Gehe langsam und besonnen vor, setze keinen Schritt, bei dem du nicht sicher bist, dass unter deinem Fuss nur Boden ist. Sobald der Wärmepunkt erreicht ist, fliegt die Drohne weiter und die Läufer untersuchen den Punkt gewissenhaft und behutsam. Hier ist es wichtig mit den Händen auch tatsächlich den
Boden zu berühren, um sicherzustellen das nichts übersehen wurde.
Die Funde werden dann gesichert und zu der vom Piloten benannten Sicherungsstelle verbracht
Beim Eintreffen am Einsatzort:
Der Pilot stellt sicher das die korrekte Flugroute geladen wird und nimmt die
Drohne entsprechend in Betrieb
Im Idealfall kümmert sich ein Helfer um den Monitor und nimmt diesen in Betrieb
und übergibt dem Piloten das HDMI-Verbindungskabel.
Der Pilot startet dann den Automatischen Drohnenflug! Nur so wird sichergestellt, dass keine Ecken vergessen werden!!!
Die Kommunikation und Einweisungen der Helfer erfolgen mit Walkie-Talkies, oder
im Zweifel Handys. Achtung: Hier gilt absolute Disziplin im jeweiligen Tun! „Stopp ist Stopp“ und ist das Maß aller Dinge.
Der Pilot ist grundsätzlich für die unmittelbare Kommunikation mit dem Helfer der das Walki Talkie führt Verantwortlich!!!
Der Pilot sollte im Ideallfall die A2 Lizenz besitzen.
Mindestens jedoch den kleinen Drohnenführerschein besitzen
Er muss Komunikativ sein um die Helfer und Aufgaben zu koordinieren
Füllen Sie das Kontaktformular aus, wir melden uns dann kurzfristig bei Ihnen um weiteres zu Besprechen.
Danke